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Samstag, 8. August 2020
Skulpturen in der Stadt - die Vorleserin
Freitag, 7. August 2020
Skulpturen in der Stadt - Hexe Köbes
Die Serie wird fortgesetzt und findet bei den Lesern guten Anklang. Unser Besuch bei Hexe Köbes hatte viel positives Feedback. Aber er ist auch ein interessanter Mensch über den wir viele Informationen gefunden haben.
Zum Nachlesen HIER klicken.
Freitag, 31. Juli 2020
Skulpturen in der Stadt - Bäuerin und Schafe
BamBam und ich sind neuerdings unterwegs in Sachen Bildung. In der Sommerhitze machen wir keine langen Wanderungen im Bergischen, sondern vergnügen uns in der Stadt oder im Diepeschrather Wald.
Darum haben wir begonnen, Skulpturen in der Stadt zu suchen, es gibt zahlreiche. Einige direkt in der Innenstadt, andere fristen ein ziemlich stilles Leben an versteckten Stellen. Das wollen wir nun etwas ändern und haben eine Serie im Bürgerportal gestartet.
Damit ich das nicht alles immer doppelt machen muss, werde ich diesen Beitrag immer mit den entsprechenden Links ergänzen.
Angefangen haben wir am 22. Juli 2020 mit der Bäuerin und ihren Schafen, die wir jedes Mal sehen, wenn wir in die Stadt gehen und über die wir uns immer wieder freuen.
Freitag, 30. Juni 2017
Der verwunschene Zaubergarten
Ich war auf dem Rückweg von der Bergischen Landpartie, wollte gerade durch das Tor gehen und sehe plötzlich diesen Hinweis.
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Donnerstag, 25. Mai 2017
Dem kleinen Hasen die Welt erklären
Das ist der Titel einer kleinen Ausstellung, die ich bei meinem Besuch im Theas-Theater sehen konnte. Insgesamt 11 Kunstwerke von Christl Reiffers-Hille werden gezeigt. Meine Fotos werden den Arbeiten sicherlich nicht wirklich gerecht, weil ich bei künstlichem Licht teilweise auch den Blitz einsetzen musste und nicht alle Fotos sind gut geworden.
Auf dem Info-Flyer findet sich zur Ausstellung folgender Text:
Wer sich die Werke ansehen mag, muss ins Theas-Theater gehen, denn die Öffnung der Ausstellung ist jeweils vor den Vorstellungen im Theater. Oder nach Vereinbarung. Alle Infos und Spielplan unter www.theas.de.
Auf dem Info-Flyer findet sich zur Ausstellung folgender Text:
Wenn ein Förster mit reichem Innenleben auf einen Vogel mit Fahrschule trifft oder eine grüne Venus eine Rakete steigen lässt, dann könnte das erklärungsbedürftig sein, zumindest für einen kleinen Hasen. Das zentrale Thema ist fast immer die Figur. So ist das ganz eigene Bildgeschehen geprägt von Figurinen und Mischwesen. Farbige Malerei und grafische Elemente kontrastieren und ergänzen sich, Abstraktes und Abbildendes stehen nebeneinander.
Wer sich die Werke ansehen mag, muss ins Theas-Theater gehen, denn die Öffnung der Ausstellung ist jeweils vor den Vorstellungen im Theater. Oder nach Vereinbarung. Alle Infos und Spielplan unter www.theas.de.
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Dienstag, 5. April 2016
Frank Timpe? Wer ist Frank Timpe?
"Der Künstler der hier gerade die Ausstellung macht. Kommt gleich. Wirst du sofort erkennen, wenn er reinkommt, dass er der Künstler ist."
Das war die Ansage heute, im Kulturhaus Zanders, wo ich einen Termin hatte. Wir wollten versuchen, alte Gemälde abzulichten. Da musste ich aber mit meinem "kleinen Besteck" die Segel streichen. Bilder hinter Glas kriegt mein "kleines Scheißerle" nicht hin, ohne das Spiegelungen drin sind. Irgendwas spiegelt sich immer und wenn es der Lichtschalter ist. War ein Versuch. Versuch macht kluch. Lassen wir das.
Aber dann war da diese Ausstellung! Das sind ja alles Metallspäne! Wie geil ist das denn? So etwas begeistert mich und ich fing an herumzulaufen und zu gucken.
Und dann kam er, der Künstler. Wir schauten uns an und wussten: Wir haben uns schon mal gesehen. Aber wo? In der Stadt, einfach so? Nein da war noch was anderes. Dann haben wir erzählt und es fiel uns wie Schuppen aus den Haaren: Im Peter Landwehr Heim. Als wir jeder unsere Mutter besuchten. Seine Mutter liebt BamBam. BamBam wiederum kannte Benji, den Hund seiner Mutter als dieser noch lebte und seine Mutter noch nicht im Heim war. Und dann war des Erzählens kein Ende mehr. Roten Sekt haben wir auch noch aufgemacht. So eine nette Begegnung. Die Welt ist klein.
Aber die Bilder muss ich euch zeigen. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. April. Also nicht mehr so lange. Wer sich das ansehen möchte, muss sich beeilen.
Mehr zeig ich euch nicht. Ein bisschen neugierig sollt ihr schon noch bleiben, damit ihr gucken geht. Ein Ansicht von Köln gibts auch und Skulpturen. Der Künstler ist da und erzählt euch gerne, wie er diese Bilder gemacht hat.
Das war die Ansage heute, im Kulturhaus Zanders, wo ich einen Termin hatte. Wir wollten versuchen, alte Gemälde abzulichten. Da musste ich aber mit meinem "kleinen Besteck" die Segel streichen. Bilder hinter Glas kriegt mein "kleines Scheißerle" nicht hin, ohne das Spiegelungen drin sind. Irgendwas spiegelt sich immer und wenn es der Lichtschalter ist. War ein Versuch. Versuch macht kluch. Lassen wir das.
Aber dann war da diese Ausstellung! Das sind ja alles Metallspäne! Wie geil ist das denn? So etwas begeistert mich und ich fing an herumzulaufen und zu gucken.
Und dann kam er, der Künstler. Wir schauten uns an und wussten: Wir haben uns schon mal gesehen. Aber wo? In der Stadt, einfach so? Nein da war noch was anderes. Dann haben wir erzählt und es fiel uns wie Schuppen aus den Haaren: Im Peter Landwehr Heim. Als wir jeder unsere Mutter besuchten. Seine Mutter liebt BamBam. BamBam wiederum kannte Benji, den Hund seiner Mutter als dieser noch lebte und seine Mutter noch nicht im Heim war. Und dann war des Erzählens kein Ende mehr. Roten Sekt haben wir auch noch aufgemacht. So eine nette Begegnung. Die Welt ist klein.
Aber die Bilder muss ich euch zeigen. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. April. Also nicht mehr so lange. Wer sich das ansehen möchte, muss sich beeilen.
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| Der Prospekt hat im Rucksack etwas gelitten. |
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| Dresden |
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| Charly Chaplin |
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| Charlys Augen |
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| Charlys Stirnlocken |
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| Che Guevara |
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| Ches Bart |
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| Mutter Teresa |
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| Mutter Teresas Mundwinkel |
Aber es gibt auch Motive aus der Natur, wie diese Eisbären.
Mehr zeig ich euch nicht. Ein bisschen neugierig sollt ihr schon noch bleiben, damit ihr gucken geht. Ein Ansicht von Köln gibts auch und Skulpturen. Der Künstler ist da und erzählt euch gerne, wie er diese Bilder gemacht hat.
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Sonntag, 21. Februar 2016
Aufbruch und Nachtwache ...
... hieß eine Veranstaltung, die ich zusammen mit Freunden am 20.2. in Köln Lindenthal besucht habe. Der Untertitel lautete "Text und Klänge zum Winterausgang, mit Gerd Pohl". Zwei Abende, an denen Gerd Pohl Texte von diversen Autoren gelesen hat, habe ich im vergangenen Jahr schon besucht und war jedes mal begeistert. An diesem Abend sollten die Texte nun mit verschiedenen Klanginstrumenten untermalt oder ergänzt werden. Ich konnte mir nicht wirklich vorstellen, wie er das machen wollte. Denn ein einzelner Mensch kann entweder lesen oder Instrumente spielen, aber beides doch eher nicht, oder? So war ich also sehr gespannt, was mich erwartete.
Der Raum war die Dietrich-Bonhöfer-Kirche. Kirchen haben immer eine besondere Akustik. So fanden wir bei der Ankuft die Instrumente vor dem Altar aufgebaut. So viele und so große Klanginstrumente hatte ich nicht erwartet. Am liebsten hätte ich gleich alle ausprobiert, aber außer einem zaghaften Klopfen mit den Fingerknöcheln wurde mich nichts erlaubt.
Der Raum war die Dietrich-Bonhöfer-Kirche. Kirchen haben immer eine besondere Akustik. So fanden wir bei der Ankuft die Instrumente vor dem Altar aufgebaut. So viele und so große Klanginstrumente hatte ich nicht erwartet. Am liebsten hätte ich gleich alle ausprobiert, aber außer einem zaghaften Klopfen mit den Fingerknöcheln wurde mich nichts erlaubt.
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Donnerstag, 26. November 2015
Wintermärchen
So lautete der Titel einer Veranstaltung im Spiegelsaal des Bergischen Löwen am 25. November, abends. Gerd J. Pohl, Puppenspieler und genialer Vorleser, bestritt das anderthalbstündige Programm, ohne Pause.
Ich war früh genug dort und hatte Zeit, mir den Spiegelsaal genauer anzusehen. Bei einer früheren Edgar-Allan-Poe-Lesung war der Raum dunkler und ich hab nicht erkennen können, warum der Raum "Spiegelsaal" heißt. Heute hab ich die Spiegel gefunden: Alle unter der Decke. Die Gestaltung der Wände geben dem Raum bei Licht einen warmen, rötlichen Schimmer.
Gerd J. Pohl kann mit seiner Stimme Atmosphäre schaffen. Mal laut mal leise, mal gefährlich flüsternd, mal drohend die Stimme erhebend, trägt er seine Geschichten vor. Ihm bei seinen Vorträgen zuzusehen, ist nicht langweilig.
Wenn man aber die Augen schließt, kommen sie alle, die Geister und Gestalten, die er ruft.
Ich war früh genug dort und hatte Zeit, mir den Spiegelsaal genauer anzusehen. Bei einer früheren Edgar-Allan-Poe-Lesung war der Raum dunkler und ich hab nicht erkennen können, warum der Raum "Spiegelsaal" heißt. Heute hab ich die Spiegel gefunden: Alle unter der Decke. Die Gestaltung der Wände geben dem Raum bei Licht einen warmen, rötlichen Schimmer.
Gerd J. Pohl kann mit seiner Stimme Atmosphäre schaffen. Mal laut mal leise, mal gefährlich flüsternd, mal drohend die Stimme erhebend, trägt er seine Geschichten vor. Ihm bei seinen Vorträgen zuzusehen, ist nicht langweilig.
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| War da was? Wenn ja, hab ich es nicht mitbekommen. |
Wenn man aber die Augen schließt, kommen sie alle, die Geister und Gestalten, die er ruft.
- Der Kellner, der für ein Kind eine Murmelkuhle ins Parkett klopft und seinen Job verliert.
- Das arme Mädchen mit den Schwefelhölzern.
- Die Schneegespenster und der alte Priester, der seine Sünden erkennen muss.
- Die rauhen Kerle in der Kneipe in Chicago, die sich solch gemeine Weihnachtsgeschenke ausgedacht haben.
- Der tanzende Räuber Horrificus.
- Und der kleine Geist eines Mädchens im Fichtenhof in Herkenrath.
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Sonntag, 28. Juni 2015
Der Hängeschnurbaum und ein Papierjubiläum
Im Rahmen des Jubiläums "625 Jahre Papier in Deutschland", der bundesweit am 27.6.2015 mit einem "Tag der offenen Tür" gefeiert wurde, fand im Kulturhaus Zanders eine Vernissage statt. In den Räumen des Kulturhauses gab es viel Informtion und einen Vortrag zum Thema Papier. Papier hat eine natürliche Verbindung zu Holz und das aktuelle Kunstwerk aus Holz in der Stadt ist der Hängeschnurbaum, der darauf wartet, endlich aufgestellt zu werden.
Derzeit liegt er noch draußen im Park des Kulturhauses, vorbereitet für die Montage an seinem zukünftigen Standort. Die Wiese hatte man dem Gestalter des Baumes, Herrn Georg Becker, zur Verfügung gestellt für eine Installation seiner Kunstwerke, die er aus den abgeschnittenen Ästen des Baumes gestaltet hat.
Auf einem Ständer im Garten konnte man das Gedicht über den Baum des Lebens lesen. Sehr passend zu diesem Anlass.
Derzeit liegt er noch draußen im Park des Kulturhauses, vorbereitet für die Montage an seinem zukünftigen Standort. Die Wiese hatte man dem Gestalter des Baumes, Herrn Georg Becker, zur Verfügung gestellt für eine Installation seiner Kunstwerke, die er aus den abgeschnittenen Ästen des Baumes gestaltet hat.
Auf einem Ständer im Garten konnte man das Gedicht über den Baum des Lebens lesen. Sehr passend zu diesem Anlass.
(Klick auf die Fotos vergrößert und öffnet eine Galerie)
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Montag, 17. November 2014
Chaos in the City und die neuen Laternenpfähle!
Chaos in the City ist in Bergisch Gladbach ja normal. Heute ist es aber wieder gelungen, das noch zu fördern. Ein Kran wurde gebraucht beim Neubau der Kreissparkasse. Der musste aber wohl noch warten, bevor er zur Baustelle fahren konnte. Und wo hat er geparkt? Auf den Punkt genau an der Stelle, wo er alles zum Erliegen brachte: Vor der "Arena".
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| Da rechts steht er. |
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Samstag, 30. August 2014
Erfolg für Georg Becker
Der Bergisch Gladbacher Künstler Georg Becker hat im Gesundheitsgarten Erftstadt mit einer eigenen Skulptur an einem Skulpturensymposium teilgenommen. Ich habe über seine Arbeiten und über den Gesundheitsgarten bereits berichtet.
Heute war die offizielle Einweihung und die Preisverleihung für die Künstler. Und eben erreichte mich die Nachricht, dass Georg Becker für seine Skulptur den 1. Preis erhalten hat.
Er freut sich sehr darüber. Und ich gratuliere ihm und freue mich mit ihm.
Nun fährt er aber erst mal in einen wohlverdienten Urlaub.
Heute war die offizielle Einweihung und die Preisverleihung für die Künstler. Und eben erreichte mich die Nachricht, dass Georg Becker für seine Skulptur den 1. Preis erhalten hat.
Er freut sich sehr darüber. Und ich gratuliere ihm und freue mich mit ihm.
Nun fährt er aber erst mal in einen wohlverdienten Urlaub.
Samstag, 23. August 2014
Mit Georg Becker in Erftstadt.
Zur Erinnerung: Georg Becker ist der Künstler, der den Hängeschnurbaum bearbeitet und zu einem Kunstwerk gestaltet hat. Ich hab darüber berichtet. Als ich per E-Mail eine Einladung bekam, mit ihm nach Erftstadt zu fahren, wo er gerade eine Skulptur aus dem Stamm einer 100jährigen Eiche geschaffen hat, habe ich mich darüber sehr gefreut. Das BamBam dürfe auch mit. Darum hab ich sofort zugesagt und gestern, am 22.8.14 ging es dann los.
Seine Skulptur steht dort im Gesundheitsgarten, der dem Krankenhaus Frauenthal angegliedert ist. Die Internetseite des Gesundheitsgartens bietet umfassende Information, dass ich mir das hier sparen möchte, weil es den Rahmen sprengt. In diesem Gesundheitsgarten findet aber gerade folgendes Event statt:
Das war also der Anlass, weshalb Herr Becker sich derzeit oft dort aufhält und er mich mitnehmen konnte. Seine Skulptur steht dort im Garten mitten auf einer Wiese und die Künstler dürfen in der Bearbeitungsphase mit dem Auto in den Garten fahren.
An der "Wäscheleine" im oberen Bild hängen Fotos von einer ähnlichen Aktion in Frankreich in 2013. Darüber gibt es Informationen auf Herrn Beckers Webseite. Die Skulptur im Gesundheitsgarten ist soweit fertig. Sie muss noch ein bisschen geschliffen und dann mit Öl imprägniert werden.
Seine Skulptur steht dort im Gesundheitsgarten, der dem Krankenhaus Frauenthal angegliedert ist. Die Internetseite des Gesundheitsgartens bietet umfassende Information, dass ich mir das hier sparen möchte, weil es den Rahmen sprengt. In diesem Gesundheitsgarten findet aber gerade folgendes Event statt:
Vom 16. - 29. August findet ein Skulpturensymposion im Gesundheitsgarten statt.
Der tägliche Beginn ist in etwa um 10 Uhr.
Während dieser Zeit werden die beteiligten sieben Künstler und eine Künstlergruppe auf dem Gartengelände ihre Skulpturen öffentlich abschließend bearbeiten. Dabei freuen sie sich über Ihren Besuch und sind offen für Gespräche.
Die feierliche Eröffnung findet im Rahmen der Erftstädter Kulturzeit im Gesundheitsgarten statt, und zwar am Samstag, 30. August 2014, 11:00 Uhr Nach einem Rundgang bittet der Vorstand zu einem Empfang in der Cafeteria des Altenheims. Dort wird die Jury auch die Peisverleihung vornehmen.
Das war also der Anlass, weshalb Herr Becker sich derzeit oft dort aufhält und er mich mitnehmen konnte. Seine Skulptur steht dort im Garten mitten auf einer Wiese und die Künstler dürfen in der Bearbeitungsphase mit dem Auto in den Garten fahren.
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| Der Arbeitsplatz |
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| Das Werkzeug: Schleifmaschinen. |
Donnerstag, 7. August 2014
Holz - warm und seidig
Heute war ich wieder mit Georg Becker im Garten des Kulturhauses Zanders verabredet. Er hat Scherell-Öl besorgt und imprägniert den Hängeschnurbaum nun damit gegen Witterungseinflüsse.
Das Öl verleiht dem Holz einen wunderbar seidigen Glanz und die Maserungen kommen deutlich zur Geltung. Die Muster im Holz haben mich fasziniert.
Das Öl verleiht dem Holz einen wunderbar seidigen Glanz und die Maserungen kommen deutlich zur Geltung. Die Muster im Holz haben mich fasziniert.
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Sonntag, 27. Juli 2014
Frau Wirrkopf war im Kasperletheater
In den Sommerferien findet im Brauhaus am Bock jeden Sonntag um 16:30 h ein Puppenspiel statt. Ich mag Puppenspiele und wollte mir auf jeden Fall eine Vorstellung ansehen. Also bin ich heute Nachmittag in die Stadt gefahren. Heute war es ein Kasperle Stück mit dem Titel "Kaspers Großmutter hat Geburtstag".
Der Inhalt der Geschichte kommt hier mit Bildern, die wegen der knappen Beleuchtung schwierig waren, denn ich wollte nach Möglichkeit nicht mit Blitzlicht stören, zumal das auch vom Puppenspieler Gerd J. Pohl nicht gerne gesehen wird. Die Erlaubnis für zwei oder drei Blitzfotos habe ich bekommen, den Rest musste ich nacharbeiten.
Gleich zu Beginn bin ich dem Puppenspieler auf den Leim gegangen. Er verkündete mit viel Ernst, das Theaterstück müsse ausfallen. Er hätte etwas vergessen, ohne das es nicht ginge. Ich habs echt geglaubt, bis er erklärte, er hätte die Bimmel vergessen. Nun mussten die Kinder die Bimmel ersetzen und das Stück konnte beginnen.
Wuschel, Kaspers Hund trat auf, plauderte mit den Kindern und mit Kaspers Großmutter, die wie zufällig gerade im Wald vorbeikam. Denn das Stück spielt im Wald.
Als die Großmutter wieder weg ist, kommt endlich der Kasper und erzählt dem Wuschel, dass die Großmutter Geburtstag hätte und 77 Jahre alt geworden ist. Ach du Schreck! Wuschel hat ihr nicht gratuliert und ein Geschenk hat er auch nicht. Kasper hat die Lösung: Ein Luftballon.
Der Luftballon platzt aber. Und jetzt? Wuschel ist tottraurig, aber Kasper tröstet ihn: "Weine doch nicht Wuschel. Ist doch nicht so schlimm. Schau: Der Ballon ist zwar kaputt, aber die Luft ist doch noch da." Also alles wieder gut. Kasper hat ein Päckchen, Wuschel verschenkt Luft ohne Ballon drumherum. Sie wollen noch schnell Blumen holen und lassen das Päckchen kurz stehen.
Das war ein Fehler. Denn nun kommt die Hexe Funkelauge, findet das Päckchen und beschließt zusammen mit Räuber Bärentritt, das Päckchen zu stehlen und selbst zu feiern.
Er beschließt, den Räuber mit seinen eigenen Mitteln zu fangen. Der Räuber soll glauben, Kasper hätte noch mehr Geschenke in einem Sack. Während Räuber Bärentritt neugierig in den Sack kriecht, bindet Kasper ihn von draußen zu und "Hurrah" er ist gefangen und kann zur Polizei gebracht werden.
Auch für die Hexe Funkelauge liegt die Lösung auf der Hand, denn die Hexe hat ihr Zauberbuch im Wald vergessen. Kasper sucht einen Zauberspruch aus und verwandelt die Hexe kurzerhand in einen Tannenzapfen.
Kasper und Wuschel finden die Räuberhöhle und darin das Päckchen. Nun können sie mit der Großmutter Geburtstag feiern und alle singen ein Lied: "Zum Geburtstag viel Glück ... "
Gerd J. Pohl schreibt seine Stücke selbst. Dabei ist ihm wichtig, auf Gewalt zur Konfliktlösung zu verzichten und die Bösewichte mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Der Räuber kriegt keine Klatsche auf den Kopf, sondern wird wie seine Beute in einen Sack gesteckt. Auch die Hexe wird nicht mit Schlägen vertrieben, sondern einfach mit ihren eigenene Zaubersprüchen unschädlich gemacht.
Das Programm für die noch kommenden Ferienwochenenden kann ich auch zeigen. Wer also Kinder hat und einen Sonntag ohne festen Plan, kann die Gelegenheit nutzen und ins Puppentheater gehen. Viel Spaß dabei.
Der Inhalt der Geschichte kommt hier mit Bildern, die wegen der knappen Beleuchtung schwierig waren, denn ich wollte nach Möglichkeit nicht mit Blitzlicht stören, zumal das auch vom Puppenspieler Gerd J. Pohl nicht gerne gesehen wird. Die Erlaubnis für zwei oder drei Blitzfotos habe ich bekommen, den Rest musste ich nacharbeiten.
Gleich zu Beginn bin ich dem Puppenspieler auf den Leim gegangen. Er verkündete mit viel Ernst, das Theaterstück müsse ausfallen. Er hätte etwas vergessen, ohne das es nicht ginge. Ich habs echt geglaubt, bis er erklärte, er hätte die Bimmel vergessen. Nun mussten die Kinder die Bimmel ersetzen und das Stück konnte beginnen.
Wuschel, Kaspers Hund trat auf, plauderte mit den Kindern und mit Kaspers Großmutter, die wie zufällig gerade im Wald vorbeikam. Denn das Stück spielt im Wald.
Als die Großmutter wieder weg ist, kommt endlich der Kasper und erzählt dem Wuschel, dass die Großmutter Geburtstag hätte und 77 Jahre alt geworden ist. Ach du Schreck! Wuschel hat ihr nicht gratuliert und ein Geschenk hat er auch nicht. Kasper hat die Lösung: Ein Luftballon.
Der Luftballon platzt aber. Und jetzt? Wuschel ist tottraurig, aber Kasper tröstet ihn: "Weine doch nicht Wuschel. Ist doch nicht so schlimm. Schau: Der Ballon ist zwar kaputt, aber die Luft ist doch noch da." Also alles wieder gut. Kasper hat ein Päckchen, Wuschel verschenkt Luft ohne Ballon drumherum. Sie wollen noch schnell Blumen holen und lassen das Päckchen kurz stehen.
Das war ein Fehler. Denn nun kommt die Hexe Funkelauge, findet das Päckchen und beschließt zusammen mit Räuber Bärentritt, das Päckchen zu stehlen und selbst zu feiern.
Und Kasper brauchte nun eine Idee, wie er das Päckchen zurückbekommen kann.
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| In dieser Position hat Kasper die besten Einfälle. |
Er beschließt, den Räuber mit seinen eigenen Mitteln zu fangen. Der Räuber soll glauben, Kasper hätte noch mehr Geschenke in einem Sack. Während Räuber Bärentritt neugierig in den Sack kriecht, bindet Kasper ihn von draußen zu und "Hurrah" er ist gefangen und kann zur Polizei gebracht werden.
Auch für die Hexe Funkelauge liegt die Lösung auf der Hand, denn die Hexe hat ihr Zauberbuch im Wald vergessen. Kasper sucht einen Zauberspruch aus und verwandelt die Hexe kurzerhand in einen Tannenzapfen.
Kasper und Wuschel finden die Räuberhöhle und darin das Päckchen. Nun können sie mit der Großmutter Geburtstag feiern und alle singen ein Lied: "Zum Geburtstag viel Glück ... "
Viel Applaus und Dankeschön für den Puppenspieler.
Gerd J. Pohl schreibt seine Stücke selbst. Dabei ist ihm wichtig, auf Gewalt zur Konfliktlösung zu verzichten und die Bösewichte mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Der Räuber kriegt keine Klatsche auf den Kopf, sondern wird wie seine Beute in einen Sack gesteckt. Auch die Hexe wird nicht mit Schlägen vertrieben, sondern einfach mit ihren eigenene Zaubersprüchen unschädlich gemacht.
Das Programm für die noch kommenden Ferienwochenenden kann ich auch zeigen. Wer also Kinder hat und einen Sonntag ohne festen Plan, kann die Gelegenheit nutzen und ins Puppentheater gehen. Viel Spaß dabei.
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