Dorffest in Paffrath!
Um 14 Uhr bekam ich Hunger und dachte: "Geh mal hin!" Aber ich bin für so was wohl doch hoffnungslos ungeeignet. Es war voll. Viel zu voll. Vor der Bäckerei Lob wurde Kuchen verkauft, der lecker aussah und ich wollte welchen kaufen - bis ich erkannte, dass ich mich an einer langen Reihe anstellen musste, die auch alle Kuchen kaufen wollten.Wenn ich mich für Essen immer anstellen müsste, würde ich elendig verhungern. Konnte Lob also an mir nix verdienen heute.
Auf dem Parkplatz vor der Bäckerei stand alles voller Tische, eine Hüpfburg war da und ein Clown der sich bemühte, Kinder zu animieren, aber irgendwie hatte ich den Eindruck, es gelang ihm nicht so wirklich. Die Feuerwehr war auch mit zwei Autos da.
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Sonntag, 14. Juli 2019
Montag, 10. September 2018
Stadt- und Kulturfest 2018
An beiden Tagen war ich in der Stadt. Ich wollte doch wenigstens mal gucken, auch wenn mich solche Feste nicht unbedingt begeistern. Um die Zeit, in der ich dort war, war es noch nicht so voll, später sah das dann anders aus.
Sonntag, 10. September 2017
Kultur- und Stadtfest
Oder Stadt- und Kulturfest? Egal. Es war was los in der Stadt. Eigentlich nicht so mein Ding, aber ich bin dann doch einfach mal hin.
Bei der RheinBerg Galerie stand diese Gruppe und machte Musik, die ich mag.
In der ganzen Fußgängerzone war Floh- und Antikmarkt, dazwischen ein paar andere Attraktionen.
Das ist ein Tischgrill mit Glasumbau, integriert in die Tischplatte. Für Vielgriller oder als Wärmequelle. War ein echter Hingucker.
Um den Brunnen herum gab es außer der Belkaw reichlich gegen Hunger und Durst. Und auf der Bühne präsentierte sich gerade "Family Fitness", eine Muckibude der Stadt.
Vor dem Löwen stand der Kirmeswagen des Bürgerportals mit einer kleinen Bühne auf der Musik geboten wurde, als ich dort war. Auch ein kleiner Hingucker.
Gegenüber stand dieser Futterwagen, aber ich konnte nicht sehen, welche Art Essen er anbot. Bestellt man da "die Katze im Sack"?
Hinter dem Bergischgen Löwen war Platz für die Vereine der Stadt.
Die Feuerwehr fiehl von weitem auf mit der ausgefahrenen Leiter. Aber wie ich gehört habe, kann die noch ein paar Meter mehr, insgesamt 30 m. Hier waren es nur 20 m.
Das war genug für jemand, der die Massen fürchtet, denn es wurde langsam auch richtig voll dort. Ein bisschen außenrum bin ich dann wieder zum Busbahnhof und kam auch gerade richtig, um nicht eine Stunde warten zu müssen.
Bei der RheinBerg Galerie stand diese Gruppe und machte Musik, die ich mag.
In der ganzen Fußgängerzone war Floh- und Antikmarkt, dazwischen ein paar andere Attraktionen.
Das ist ein Tischgrill mit Glasumbau, integriert in die Tischplatte. Für Vielgriller oder als Wärmequelle. War ein echter Hingucker.
Um den Brunnen herum gab es außer der Belkaw reichlich gegen Hunger und Durst. Und auf der Bühne präsentierte sich gerade "Family Fitness", eine Muckibude der Stadt.
Vor dem Löwen stand der Kirmeswagen des Bürgerportals mit einer kleinen Bühne auf der Musik geboten wurde, als ich dort war. Auch ein kleiner Hingucker.
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| Er thronte auf dem Dach des Wagens. |
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| luxuriöse Innenausstattung |
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| durch die Fenster nach draußen geschaut |
Gegenüber stand dieser Futterwagen, aber ich konnte nicht sehen, welche Art Essen er anbot. Bestellt man da "die Katze im Sack"?
Hinter dem Bergischgen Löwen war Platz für die Vereine der Stadt.
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| Modelleisenbahn |
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| Segelflieger |
Die Feuerwehr fiehl von weitem auf mit der ausgefahrenen Leiter. Aber wie ich gehört habe, kann die noch ein paar Meter mehr, insgesamt 30 m. Hier waren es nur 20 m.
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| Die sehr aktiven Wanderfreunde |
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| unser Theater |
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| Karneval fehlte auch nicht |
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| dazwischen, total relaxt |
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| kleiner Rolliparcour zum Üben |
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| der Vespaclub |
Das war genug für jemand, der die Massen fürchtet, denn es wurde langsam auch richtig voll dort. Ein bisschen außenrum bin ich dann wieder zum Busbahnhof und kam auch gerade richtig, um nicht eine Stunde warten zu müssen.
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Samstag, 10. September 2016
Kultur- und Stadtfest
Normalerweise muss ich große Ansammlungen von Menschen meiden und wollte nicht wirklich dorthin. Aber der Reporterhund musste neues Knabberzeugs haben und ich brauchte ein paar Ausdrucke vom Copyshop. Also haben wir uns gegen Mittag mit dem Bus auf den Weg in die Stadt gemacht, in der Hoffnung, dass noch nicht so viel los sein würde.
Am Bahnhof angekommen flatterten uns bunte Bänder entgegegen, eine Musikkapelle spielte auf dem "Platz der Partnerstädte". Ein netter Zuschauer beantwortete unsere Frage, was denn los sei: Der Platz wurde eingeweiht. Benannt ist er schon eine ganze Weile, aber eingeweiht war er noch nicht. Das hat man also heute, anlässlich des Kultur- und Stadtfestes, nachgeholt.
Bergisch Gladbach hat einige Partnerstädte in Europa. Aber auch in Israel und Palästina. Mit Ganey Tikva in Israel findet derzeit ein Austausch von Skulpturen statt. Wogegen die Partnerschaft mit Pszczyna in Polen einzuschlafen scheint.
Das ist also jetzt unser "Platz der Partnerstädte".
Nachdem ich alles erledigt hatte bin ich noch über den Marktplatz und durch die Fußgängerzonge gegangen, schauen ob es etwas Besonseres gibt. Es war wirlich noch gar nichts los. Der Kinderchor auf der Bühne hatte aber Zuschauer. Wär ja auch sonst etwas frustrierend für die Kids gewesen. Alle möglichen Vereine haben ihre Stände aufgebaut. Auch die Bergischen Tierfreunde. Dort wurde ich angesprochen, weil der Reporterhund wegen seiner Schönheit auffiel. Es ergab sich ein nettes Gespräch. Der Stand fiel auf, wegen der ganzen Teddybären und Plüschtiere.
Auf der Rückseite des Bergischen Löwen, beim Gasthaus Paas, gab es einige Futterstände und dort fand ich auch ein paar Farbkleckse für Fotos. Hier soll also das "Orientalische Street Food Festival" stattfinden. Nun ja, es war ja noch früh am Tag, vielleicht waren noch nicht alle Orientalen da?
Auf dem Rückweg durch die Fußgängerzone fand ich auch nichts weltbewegendes. Ein großer Stand mit antiken Möbeln und Dekoartikeln, einige Schmuckstände, Blumenhänder mit ausgefallenen Topfpflanzen und im unteren Bereich bei der Rhein-Berg-Galerie unsere Wochenmarkthändler, aber auch nur spärlich vertreten. Daziwschen die Stände der Geschäfte in der Innenstadt.
Bei Peek und Cloppenburg fiel die große Lokomotive der Modelleisenbahner auf.
Morgen ist dann verkaufsoffener Sonntag in der City. Ich denke, es ist heute noch voll geworden, denn Möglichkeiten zu essen und zu trinken gibts reichlich und das Bühnenprogramm sieht wohl auch noch einige Attraktionen vor.
Am Bahnhof angekommen flatterten uns bunte Bänder entgegegen, eine Musikkapelle spielte auf dem "Platz der Partnerstädte". Ein netter Zuschauer beantwortete unsere Frage, was denn los sei: Der Platz wurde eingeweiht. Benannt ist er schon eine ganze Weile, aber eingeweiht war er noch nicht. Das hat man also heute, anlässlich des Kultur- und Stadtfestes, nachgeholt.
Bergisch Gladbach hat einige Partnerstädte in Europa. Aber auch in Israel und Palästina. Mit Ganey Tikva in Israel findet derzeit ein Austausch von Skulpturen statt. Wogegen die Partnerschaft mit Pszczyna in Polen einzuschlafen scheint.
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| der Platz im Herbst 2015 |
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| der Brunnen mit Trinkwasser |
Nachdem ich alles erledigt hatte bin ich noch über den Marktplatz und durch die Fußgängerzonge gegangen, schauen ob es etwas Besonseres gibt. Es war wirlich noch gar nichts los. Der Kinderchor auf der Bühne hatte aber Zuschauer. Wär ja auch sonst etwas frustrierend für die Kids gewesen. Alle möglichen Vereine haben ihre Stände aufgebaut. Auch die Bergischen Tierfreunde. Dort wurde ich angesprochen, weil der Reporterhund wegen seiner Schönheit auffiel. Es ergab sich ein nettes Gespräch. Der Stand fiel auf, wegen der ganzen Teddybären und Plüschtiere.
Auf der Rückseite des Bergischen Löwen, beim Gasthaus Paas, gab es einige Futterstände und dort fand ich auch ein paar Farbkleckse für Fotos. Hier soll also das "Orientalische Street Food Festival" stattfinden. Nun ja, es war ja noch früh am Tag, vielleicht waren noch nicht alle Orientalen da?
Auf dem Rückweg durch die Fußgängerzone fand ich auch nichts weltbewegendes. Ein großer Stand mit antiken Möbeln und Dekoartikeln, einige Schmuckstände, Blumenhänder mit ausgefallenen Topfpflanzen und im unteren Bereich bei der Rhein-Berg-Galerie unsere Wochenmarkthändler, aber auch nur spärlich vertreten. Daziwschen die Stände der Geschäfte in der Innenstadt.
Bei Peek und Cloppenburg fiel die große Lokomotive der Modelleisenbahner auf.
Morgen ist dann verkaufsoffener Sonntag in der City. Ich denke, es ist heute noch voll geworden, denn Möglichkeiten zu essen und zu trinken gibts reichlich und das Bühnenprogramm sieht wohl auch noch einige Attraktionen vor.
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