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Sonntag, 19. Februar 2017

Und? Gehts voran am Bahnhof?


Die neuen Fahrradständer.

Kurze Antwort: Ja.

Sonntag, 5. Februar 2017

Es werde Licht am Busbahnhof.

Mir meinem Bericht über die Dunkelheit am Busbahnhof habe ich hektische Betriebsamkeit ausgelöst. Alle Lampen wurden ausgetauscht. Ich habe dann Fotos bei voller Beleuchtung gemacht, Georg Watzlawek vom Bürgerportal hat noch ein bisschen recherchiert und Informationen zusammengetragen. So konnten wir dann einen relativ positiven Bericht hinterherschieben. Relativ positiv weil die vollständige Beleuchtung nicht wirlich viel ausmacht an Helligkeit. Jedenfalls nicht unten, wo die Leute laufen. Nur oben unter der Decke.



Trotzdem ist es heller und die Stadt bemüht sich, dort zuverlässigere Helligkeit zu schaffen, als bisher. Das ist positiv und so etwas muss dann auch laut gesagt werden.

Samstag, 4. Februar 2017

Kommt das zweite S-Bahn-Gleis?


Nein! Das wird vorläufig immer noch nichts. Allerdings habe ich da was verpasst. Man plant tatsächlich für eine absehbare Zukunft, die sogar ich noch erleben könnte.

Aber am S-Bahn-Gleis wird gebaut. Unser S-Bahnhof war nicht barrierefrei. Oder besser: Er war nur provisorisch barrierefrei und nur in einem kleinen Stück, durch eine für Rollstuhlfahrer befahrbare Rampe. Rollifahrer konnten nicht an jeder Tür barrierefrei einsteigen. Das wird nun geändert, das Gleis wird tiefer gelegt.

Samstag, 17. Dezember 2016

Ohne Hund im Dunkeln in der Stadt? - NEIN! Ich nicht!

Denn ich habe kein Auto. Ich muss mit dem Bus hin und zurück. Hin ist nicht so schlimm, da halte ich mich am Busbahnhof nicht lange auf, sondern habe irgendetwas vor und bin zügigen Schrittes durch die Stadt unterwegs.

Aber zurück? Zum Beispiel nach einer Veranstaltung im Löwen? Dann ist es wesentlich später und in der Fußgängerzone ist nichts mehr los. Am Busbahnhof noch weniger. Aufgrund der schlechten Busverbindungen, bei den meisten Linien ab 20 Uhr, sitzt man dann mindestens 20 bis 30 Minuten oder länger dort am Bahnhof und muss auf den Bus warten.

Und damit man einmal sieht, wie das dann dort aussieht, hab ich heute Fotos davon gemacht, wie man dort im Dunkeln sitzt. Heute um 18:30 Uhr war es noch relativ hell, weil die RheinBerg-Galerie mit ihrer Weihnachtsbeleuchtung viel Licht spendet.

So sieht es aus, wenn man vom "Platz der Partnerstätte" auf den Gang der Bussteige 8 bis 14 guckt. Ich habe mir Mühe gegeben, die Belichtung so hinzubekommen, dass sie der Realität entspricht. Die Fotos sind also nicht dramatisiert.

Schon ganz schön dunkel, oder?

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Worüber sich Taxi- und Busfahrer ärgern.

Der Bahnhofsvorplatz bei Marktkauf an der Stationsstraße ist fast fertig. Man pflastert gerade den Rest vor Marktkauf. Die neuen Bäume tragen buntes Herbstlaub und weißen Anstrich an den Stämmen. Ich will nicht unbedingt meckern, aber schön finde ich das nicht. Man hat mir mal erzählt, dass Hecken und Büsche nicht mehr so gerne gepflanzt werden, weil sie solche Plätze unübersichtlich machen und Penner anziehen. Aber darum so ganz drauf zu verzichten finde ich auch nicht das Gelbe vom Ei. Es sieht kahl aus und lässt die Vermutung aufkommen, dass es hier in erster Linie darum ging, Kosten für die Pflege von Grünanlagenzu sparen.

Vor einigen Wochen habe ich mal einen Busfahrer gefragt, wie sie denn mit der Gestaltung der Staionsstraße klar kommen. Jaaa, Probleme mit Fußgängern hätten sie nicht. Aber die Stufe in dem Überweg wäre problematisch. Einige Busse würden dort mit dem Unterboden aufsetzen. Dann saß ich irgendwann mit dem Hund in einem Gelenkbus der Wupsi und als der Bus dort auf die Aufpflasterung fuhr, bekam ich so einen Aufsetzer zu spüren. Das knallte ziemlich laut, der Hund und ich haben uns sehr erschreckt.

Heute habe ich mich mal dort hingestellt und versucht, das zu fotografieren. Gelenkbusse kamen nicht, als ich dort wartete, aber man kann sich anhand der Fotos schon vorstellen, dass diese Busse dort aufsetzen, denn schon die normalen Busse haben da nicht viel Platz. In den Fotos fährt der Bus von links nach rechts.
Hinter dem Vorderrad.
Hinter dem Hinterrad.
Die Busse waren fast leer, denn es sind grad Ferien und es war Mittagszeit. Ein voll besetzter Bus liegt da sicher noch etliches tiefer.

Heute brauchte ich zusammen mit meiner Mutter ein Taxi vom Bahnhof zum Marienkrankenhaus. Die Taxen sind zum einen vom Busbahnhof aus völlig unsichtbar, und sie dürften nicht mehr vom Taxistand auf die Stationsstraße fahren. Der gesamte Bahnhofsplatz ist mit Pollern versperrt.
Vor dem Taxistand.
An der Stationsstraße.
Die Seite zum Busbahnhof.

Ein Taxi, das Richtung Refrath muss, muss die ganze Johann-Wilhelm-Lindlar-Str. hinauf bis zur Paffrather Straße und dann um den Marktkauf rum über die Rampe zurück zur Stationsstraße. Die Fahrgäste kämen sich "verarscht" vor, meinte der Taxifahrer heute. Das käme ich mir wohl auch, wenn ich weiß wo Refrath liegt und das Taxi startet Richtung Paffrath. Das sieht nicht nur falsch aus, das kostet auch unnötiges Geld.

Passt aber alles zu "Bergisch Schilda", finde ich.