Posts mit dem Label ausstellungen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label ausstellungen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 1. Dezember 2019

GL in 52 Bildern


Spannende Aktion, die schon das ganze Jahr läuft und gestern in einer kleinen aber feinen Ausstllung mündete: Ein ganzes Jahr lang hat Thomas Merkenich, Fotograf des Bürgerportals Bergisch Glabdach, jede Woche ein Fotomotiv aus dem Stadtgebiet gezeigt.

Sonntag, 8. September 2019

Schief gewickelt!



Wer glaubt, dass an diesem Wochenende nur Kultur- und Stadtfest stattfand, der war in der Tat schief gewickelt.

Abseits der großen Ereignisse in der Stadt, von den großen Veranstaltern vermutlich völlig übersehen, traf sich eine kleine Gruppe Künstler in einer Kleinen Werkstatt mit einem kleinen Garten zu einer kleinen Ausstellung in der Franz Hitze Straße 26, in Hand. Ich gebe zu, dass ich mir nichts daruner vorstellen konnte, als ich die Ausstellung in den Terminkalender des Bürgerportals übernommen habe und ich war neugierig.

Mittwoch, 4. September 2019

Frau Wirrkopf hatte Kultur

Lesender Japaner auf der Domplatt in Köln

Frau Wirrkopf und Kultur ist ja immer so eine Sache. Entweder mir gefällt, was ich sehe, dann kann ich drüber schreiben. Oder ich kann mit dem Angebot gar nichts anfangen, dann werden die Gedanken zynisch und ich behalte sie besser für mich.

Aber das gestern wollte ich sehen. Und ich wollte auch mal einer Vernissage beiwohnen, das hatte ich im Leben auch noch nicht.

Gestern war nun abends die Vernissage für die Ausstellung "Milde Narkose - Faszination des Lesens", die heute beginnt und bis zum 2.10. dauert.

Donnerstag, 25. Mai 2017

Dem kleinen Hasen die Welt erklären

Das ist der Titel einer kleinen Ausstellung, die ich bei meinem Besuch im Theas-Theater sehen konnte. Insgesamt 11 Kunstwerke von Christl Reiffers-Hille werden gezeigt. Meine Fotos werden den Arbeiten sicherlich nicht wirklich gerecht, weil ich bei künstlichem Licht teilweise auch den Blitz einsetzen musste und nicht alle Fotos sind gut geworden.

Auf dem Info-Flyer findet sich zur Ausstellung folgender Text:
Wenn ein Förster mit reichem Innenleben auf einen Vogel mit Fahrschule trifft oder eine grüne Venus eine Rakete steigen lässt, dann könnte das erklärungsbedürftig sein, zumindest für einen kleinen Hasen. Das zentrale Thema ist fast immer die Figur. So ist das ganz eigene Bildgeschehen geprägt von Figurinen und Mischwesen. Farbige Malerei und grafische Elemente kontrastieren und ergänzen sich, Abstraktes und Abbildendes stehen nebeneinander. 





Wer sich die Werke ansehen mag, muss ins Theas-Theater gehen, denn die Öffnung der Ausstellung ist jeweils vor den Vorstellungen im Theater. Oder nach Vereinbarung. Alle Infos und Spielplan unter www.theas.de.

Dienstag, 5. April 2016

Frank Timpe? Wer ist Frank Timpe?

"Der Künstler der hier gerade die Ausstellung macht. Kommt gleich. Wirst du sofort erkennen, wenn er reinkommt, dass er der Künstler ist."

Das war die Ansage heute, im Kulturhaus Zanders, wo ich einen Termin hatte. Wir wollten versuchen, alte Gemälde abzulichten. Da musste ich aber mit meinem "kleinen Besteck" die Segel streichen. Bilder hinter Glas kriegt mein "kleines Scheißerle" nicht hin, ohne das Spiegelungen drin sind. Irgendwas spiegelt sich immer und wenn es der Lichtschalter ist. War ein Versuch. Versuch macht kluch. Lassen wir das.

Aber dann war da diese Ausstellung! Das sind ja alles Metallspäne! Wie geil ist das denn? So etwas begeistert mich und ich fing an herumzulaufen und zu gucken.

Und dann kam er, der Künstler. Wir schauten uns an und wussten: Wir haben uns schon mal gesehen. Aber wo? In der Stadt, einfach so? Nein da war noch was anderes. Dann haben wir erzählt und es fiel uns wie Schuppen aus den Haaren: Im Peter Landwehr Heim. Als wir jeder unsere Mutter besuchten. Seine Mutter liebt BamBam. BamBam wiederum kannte Benji, den Hund seiner Mutter als dieser noch lebte und seine Mutter noch nicht im Heim war. Und dann war des Erzählens kein Ende mehr. Roten Sekt haben wir auch noch aufgemacht. So eine nette Begegnung. Die Welt ist klein.

Aber die Bilder muss ich euch zeigen. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. April. Also nicht mehr so lange. Wer sich das ansehen möchte, muss sich beeilen.

Der Prospekt hat im Rucksack etwas gelitten.

Dresden

Charly Chaplin

Charlys Augen

Charlys Stirnlocken

Che Guevara

Ches Bart

Mutter Teresa

Mutter Teresas Mundwinkel

Aber es gibt auch Motive aus der Natur, wie diese Eisbären.

Mehr zeig ich euch nicht. Ein bisschen neugierig sollt ihr schon noch bleiben, damit ihr gucken geht. Ein Ansicht von Köln gibts auch und Skulpturen. Der Künstler ist da und erzählt euch gerne, wie er diese Bilder gemacht hat.