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Sonntag, 27. Oktober 2024

Herbstliches in der Stadt und auf dem Lieblingsberg

 
 
Die Bilder in der Stadt sind vom gleichen Tag, wie die Pilze am Baumstumpf. Danach bin ich noch durch den Zanderspark und den Forumpark geschlendert.

Freitag, 18. Oktober 2024

Der Baum ist tot - es lebe der Stumpf

 

Auf der Suche nach dem Herbst in der Stadt mit farbigen Motiven, stieß ich auf diesen Baumstumpf im Park der Villa Zanders. Da steppt gerade der Bär. Verschiedene Pilze erobern ihn, freuen sich des Lebens und werden demnächst dem Wind ihre Sporen übergeben. So lebt in der Natur der Eine vom Tod des Anderen.  

Freitag, 23. November 2018

Bach- und Waldspaziergang

BamBam und ich waren in den letzten Tagen mal wieder alleine unterwegs und ich hab mir Zeit für schöne Fotos genommen. Wir haben kaum jemand getroffen, dann muss ich nicht so sehr auf den Kumpel aufpassen. Er hat dafür auf mich aufgepasst, wenn ich mal ein paar Minuten vergessen habe, dass er dabei ist und mich auf die Fotos konzentrieren konnte.

Der Herbst geht langsam zu Ende, es wird kälter, aber wir hatten immer Sonne. Ich liebe das, wenn die Sonne mir mit einem einzigen Lichtstrahl Dinge zeigt, die von dunklen Schatten umgeben sind.

Die Fotos sind alle entlang des Mutzbachs zwischen der Wiese an der Paffrather Mühle und Schäferhundeplatz entstanden und auf dem Weg zurück.

Der irre Wolfshund ...

... und seine Perspektive, wenn die Nase am Boden ist.

Dienstag, 3. November 2015

Sie machen sich von Acker!

Bergisch Gladbach liegt auf der Kranichflugroute. Jedes Frühjahr und jeden Herbst fliegen riesige Schwärme über die Stadt. Der Himmel ist dann voller Kranichgesang. Nicht jedes Mal fliegen sie direkt über unser Haus, aber heute hab ich auf meinem Balkon wieder einen Ehrenplatz. Es nimmt kein Ende. Während ich hier schreibe, ist draußen Musik am Himmel. Ich zähl bei manchen Schwärmen 10 Stück ab und versuch dann zu schätzen. Das sind Vogelschwärme von an die 200 Stück dabei. Vorsichtig geschätzt. Einer hatte eine kleine Winkelspitze und an die 200 Tiere folgen in einer einzigen Linie. Das sieht so hammergeil aus. Bin jedes Mal aufs neue begeistert.

Am 1.11. waren schon etliche Schwärme unterwegs, die aber so hoch waren, dass ich keine Fotos machen konnte. Heute waren sie etwas tiefer, trotzdem war es schwer sie durchs Objektiv auszumachen. Hier kommt die Beute. Fast jedes Foto ist ein anderer Schwarm. Anklicken öffnet die Galerie und macht groß.


















Kommt alle gut in euren Winterquartieren an auf dass wir uns im Frühling wiedersehen. *hinterherwink*



Dienstag, 13. Oktober 2015

Bergisches Land bei Dunst ...

... ist auch schön. Die Sonne kam bei unserer Wanderung heute nicht wirklich durch. Aber schöne Motive haben wir trotzdem gefunden.

Blick von der Odenthaler Str. Richtung Bensberg

Freitag, 19. September 2014

... und aus den Wiesen steiget ...

... der weiße Neger Wumbabaaa!

Nach dem Regen scheint wieder die Sonne und der Neger Nebel steigt auf.  Immer wieder ein märchenhafter Anblick.










Freitag, 12. September 2014

Am Mutzbach entlang bis zum Schäferhundeplatz ...

... und zurück. Aber heute mal ganz ohne Bachfotos.

Ich mag

den Durchblick

auf die Tobewiese

und den Blick von der Brücke aus.


Am großen Wasserloch.

Das tanzt aus der Reihe.

Nein, ich war das nicht!

Bei den Karpfenteichen.

Auf der anderen Seite vom Weg um die Tobewiese.

Der Binsensumpf

Sonntag, 24. November 2013

Bensberger Schlossweg: Der Wald


Als ob der Himmel uns besänftigen wollte, nach dem langen Fußmarsch entlang der lauten Straße, kam dann plötzlich die Sonne raus. Nicht überall. Nur immer wieder mal durch ein Loch und zeigte auf schöne Stellen und leuchtende Farben. Dazwischen war es dann auch mal wieder trist. Auch die Beschaffenheit der Wege änderte sich. Es begann breit und gut ausgebaut und wechselte dann zu eng, steil, knorrig, matschig, alles was man als Hund und Hundemensch gerne hat. Festes Schuhwerk ist auf jeden Fall wichtig.

Der erste faszinierende Anblick im Wald.

Wandern auf dem Bensberger Schlossweg


Eigentlich wollte ich mit dem Hund zum Mantrailing. Das wurde aber am Freitag abend abgesagt. Nun brauchte ich eine alternative Beschäftigung für den Samstag. Wer im Internet viel sucht, wird dort viel finden. Ich fand den "Bensberger Schlossweg". Hinter dem Link verbirgt sich auch eine kleine Karte, auf der man den Verlauf des Wanderweges erkennen kann. Die hab ich mir vorsichtshalber ausgedruckt, und das war gut so.

Der Weg ist eigentlich in beide Richtungen gut ausgezeichnet, da kann man nicht meckern. Trotzdem war ich an einer oder zwei Stellen mit der Karte sicherer. Egal von wo man kommt, man findet die richtige Richtung. Lediglich in der Bensberger Innenstadt hab ich die Beschilderung verloren, aber da kennt man sich aus. Wer dort die Orientierung verliert, dem hilft die Aussage, dass man danach fast bis Moitzfeld an der Wipperfürther Straße (L289) entlang laufen muss. Das hat keinen Spaß gemacht aber dieses Stück ist der einzige unerfreuliche Wegteil. Denn dort rauscht der Verkehr fast wie auf der Autobahn. Und nicht zu wissen, wo und wann ich nun endlich abbiegen konnte, machte mich etwas ungehalten. Zumal man auf der linken Seite wunderbar in ein schönes Tal hinuntergucken konnte, wo ich eindeutig lieber gegangen wäre. Die Beschilderung leuchtete mir auf der ganzen Strecke immer schon von weitem entgegen. Und im weiteren Verlauf wurden das BamBam und ich für dieses hässliche Stück Straße großzügig entschädigt.

Wir sind nicht den ganzen Weg gegangen. Der Hund ist ein Trödelbär und ich guck ständig in der Gegend herum und fotografiere. Wir schaffen im Schnitt 2 km in der Stunde. Weil ich das alles weiß, sind wir bis zur Haltestelle "Milchborntal", gegenüber der Gaststätte "Kaisersch Baach" mit dem Bus gefahren, dann durch die kleinen Staßen im Milchborntal hinauf zum Schloss gekraxelt. Dort fanden wir an der Schlossmauer die ersten roten Hinweisschilder mit der 13 darauf.

Mein Tagesplan war, bis zum Naturfreundehaus Hardt zu gehen, was sich auch als ausreichend erwies. Der Weg führt dort vorbei, man muss es nicht suchen, oder den Weg verlassen und es ist bekannt als schöner Pausenort mit leckerem Kuchen und Kaffee zu günstigen Preisen. Man kann auch Warmes dort bekommen, daber das habe ich selbst noch nicht ausporbiert.

Wer mag, darf uns also jetzt auf die Fotostrecke folgen, die natürlich am Bensberger Schloss beginnt.


Montag, 7. Oktober 2013

Hand - Dhünn - Scherf - Küchenberg

Herbst, nach ein paar trüben Tagen lacht wieder die Sonne. Das BamBam und ich haben uns aufgemacht zu einer kleinen Wanderung. Die Route im Groben:

Von Hand nach Paffrath, über die große Wiese hinter dem Friedhof in den Nussbaumer Wald.
Über die Reuterstraße, zu den "Schweinewiesen", hinauf zur Voiswinkler Straße.
Über die Voiswinkler Straße auf der anderen Seite wieder in den Wald und hinunter nach Schwarzbroich.
Ins Dorf hinein und dann links halten, dann kommt man wieder in den Wald. Man wandert jetzt praktisch unterhalb von Kalmünten Richtung Odenthal, begleitet von einem kleinen Bach. Rechts auf dem Berg liegt Küchenberg.
Man folgt dem Bach weiter ein Stück an einer kleinen Straße entlang und biegt dann mit dem Bach nach rechts ab, wieder in den Wald. Der Bach mündet nach einer Weile in die Dhünn.
Dhünnaufwärts geht es weiter bis zur Einmündung des Scherfbaches gegenüber der Schule in Odenthal.
Ab hier folgt man dem Scherfbach an der Rückseite der Sportplätze entlang. Wo sich der Weg gabelt, weiter dem Scherfbach folgen, bis zu einer kleinen Brücke.
Die Brücke überqueren und den steilen Anstieg nach Küchenberg hinaufkraxeln.
Man kommt dann an der Bushaltestelle in Küchenberg raus, wo wir heute das Glück hatten, das wir sofort einen Bus nach GL nehmen konnten.

Und hier sind die Fotos von der Strecke:
Nussbaumer Wald in der Morgensonne
Nicht nur im Tann ist es dunkel, auch im Buchenwald.
Bauernhaus in Schwarzbroich
Ich mag dieses Rot an Häusern.
Herbstlaub zwischen den Häusern.
Strom noch nicht unterirdisch
Pferde am Ortsausgan auf der Obstwiese
Pferdeäpfel
Blick zurück: Wir kamen von links
Der Bach, der uns bis zur Dhünn begleitet.

Mal auf der einen, mal auf der anderen Wegseite.

umgestürzt
Da liegt er nun.
Sie (oder er?) lag gegenüber.
Augen links! Da steht er neben der Straße.
Die Stelle, an der wir dem Bach wieder nach rechts in den Wald folgen.
Um diese Jahreszeit kommt die Sonne hier glaub ich kaum noch hin. Sie steht rechts, fast hinter dem steilen Hang.
Die Dhünn.
Ich musste hier sehr auf das BamBam achten, weil er einen Raseanfall bekam. Dann hat er einen großen Radius und ich muss aufpassen, dass er mir nicht durch die Dhünn in die Gärten auf dem anderen Ufer läuft, wenn er dort einen Hund sieht. Darum habe ich nicht so viele Fotos vom Weg an der Dhünn entlang. Das Brückchen ist schon der Übergang über die Scherf, unterhalb des steilen Anstiegs hinauf nach Küchenberg. Dort machen wir immer eine Pause.
Glitzerlicht im Scherfbach
Von dort unten sind wir gekommen.
Sie werden nur noch von Baumbrüdern gestützt.
 Kurz danach kamen wir in Küchenberg an, wo wir den Bus in die Stadt erwischt haben.

Wie lang die Strecke ist, weiß ich leider nicht. Da wir im Schnitt für 2 km eine Stunde brauchen - jaja, wir sind sehr langsam, gucken und schnüffeln viel -  und heute von ca. 10 bis ca. 14 Uhr unterwegs waren, schätze ich dass es ca. 7 oder 8 km sind. Man kann das sicher auch in ca. 2 bis 2,5 Stunden gehen.