Freitag, 30. Juni 2017
Der verwunschene Zaubergarten
Ich war auf dem Rückweg von der Bergischen Landpartie, wollte gerade durch das Tor gehen und sehe plötzlich diesen Hinweis.
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Donnerstag, 29. Juni 2017
Bergische Landpartie im Kardinal-Schulte-Haus
Am letzten Wochenende war viel los in der Stadt. Unter anderem veranstaltete das Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg die "Bergische Landpartie". Ich habe dieses große Gebäude bisher nur im Vorbeifahren aus dem Bus gesehen, so hatte ich zwei Gründe, mich dorthin auf den Weg zu machen.
Sonntag, 25. Juni 2017
Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr
Der ehrenamtliche Löschzug Paffrath/Hand feierte sein 75jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür. Es war bärig was los bei der Feuerwehr. Draußen alles rot vor lauter Feuerwehrautos, denn man hatte die Fahrzeughalle geräumt.
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Donnerstag, 25. Mai 2017
Dem kleinen Hasen die Welt erklären
Das ist der Titel einer kleinen Ausstellung, die ich bei meinem Besuch im Theas-Theater sehen konnte. Insgesamt 11 Kunstwerke von Christl Reiffers-Hille werden gezeigt. Meine Fotos werden den Arbeiten sicherlich nicht wirklich gerecht, weil ich bei künstlichem Licht teilweise auch den Blitz einsetzen musste und nicht alle Fotos sind gut geworden.
Auf dem Info-Flyer findet sich zur Ausstellung folgender Text:
Wer sich die Werke ansehen mag, muss ins Theas-Theater gehen, denn die Öffnung der Ausstellung ist jeweils vor den Vorstellungen im Theater. Oder nach Vereinbarung. Alle Infos und Spielplan unter www.theas.de.
Auf dem Info-Flyer findet sich zur Ausstellung folgender Text:
Wenn ein Förster mit reichem Innenleben auf einen Vogel mit Fahrschule trifft oder eine grüne Venus eine Rakete steigen lässt, dann könnte das erklärungsbedürftig sein, zumindest für einen kleinen Hasen. Das zentrale Thema ist fast immer die Figur. So ist das ganz eigene Bildgeschehen geprägt von Figurinen und Mischwesen. Farbige Malerei und grafische Elemente kontrastieren und ergänzen sich, Abstraktes und Abbildendes stehen nebeneinander.
Wer sich die Werke ansehen mag, muss ins Theas-Theater gehen, denn die Öffnung der Ausstellung ist jeweils vor den Vorstellungen im Theater. Oder nach Vereinbarung. Alle Infos und Spielplan unter www.theas.de.
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Mittwoch, 24. Mai 2017
Da hatte jemand tierische Langeweile ...
... und hat das Haltestellenhäuschen "Carl-Sonnenschein-Str." der Linie 435 eingesaut. Von oben bis unten, mit Matsch. Kann kein ganz kleines Kind gewesen sein, denn der Matsch hing auch an der Decke, dafür muss man groß sein, oder kräftig werfen können.
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Sonntag, 21. Mai 2017
Einer unter uns - Improvisationskrimi im THEAS
Theas - das ist Bergisch Gladbachs kleines, lokales Theater mit Theaterschule und einer umfangreichen Angebotspalette für Erwachsene und Kinder. Vor einigen Jahren stand es kurz vor der Schließung aber es wurde gerettet. Ein Förderverein unterstützt das Theater. Diese 3 Sandsäulen zeigen an, wie weit die finanziellen Mittel für die Spielzeiten ausreichen. 2016/2017 ist in trockenen Tüchern, für die Saison 2017/2018 reicht es noch nicht, aber man ist dort zuversichtlich.
Bei Quimbaya geht es immer nur um das Eine: Kaffee!
Bei dieser wunderschönen, leckeren Tasse Tunki Biokaffee sitze ich und verfasse meinen Bericht über den Stammtisch des Bürgerportals in der Kaffeerösterei Quimbaya. Ja, wir haben in Bergisch Gladbach eine eigene Rösterei. Lennart Altscher liebt Kaffee, er ist geradezu begeistert davon und hat diese Begeisterung mit uns geteilt.
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Samstag, 20. Mai 2017
Bald fahren am Markt wieder Busse
Noch nicht sofort, aber bald. Am Übergang von der Fußgängerzone zum Marktplatz ist die Straße mit Folie eingepackt und mit Steinen beschwert. Auf Höhe des Bürgerbüros im Stadthaus ist noch abgesperrt. Dort ist aber der Straßenbelag schon fertig, man darf auch schon drüberlaufen.
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| Blick von der Absperrung zum Marktplatz |
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| Blick hinter die Absperrung Richtung Kreisel |
Was lange währt, wird also demnächst endlich wieder gut.
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Samstag, 13. Mai 2017
Bratwursttag in der City
Im Bürgerportal wurde er angekündigt und der Reporterhund wollte natürlich unbedingt hin um auch noch einmal eine Reportage abliefern zu können. Als er aber dann hörte, dass es keine Wurst ohne Schwein gab (er darf kein Schweinefleisch essen, weil er das nicht verträgt,) war er beleidigt, hat sich abgewendet und gesagt, ich könnte die Reportage dann selbst schreiben. Pffff.....
Ein weiterer Fehler war, dass Herr Stefer nicht wusste, dass seine Innung die Aktion übers Bürgerportal angekündigt hatte und nicht einmal das Bürgerportal kannte. Diese Bildungslücke konnten wir schließen. Als wir dort waren, war er noch der einzige Anbieter von Bratwürsten. Wir haben natürlich auch den Bratwursttest gemacht.
Ich hatte eine Dattel-Speck-Bratwurst. Sehr lecker, dezent süßlich. Eine andere Kundin meinte, der Vorrat dieser Würstchen sei mit Sicherheit zu klein. Eine zweite Wurst passte noch, also probierte ich noch die "Wild"-Variante: Wildschwein mit Bärlauch und Basilikum. Auch sehr gut und lecker.
Der Erlös der Atktion mit 1 € pro Wurst ging an ein Kinderhospiz in Köln. Da kann man ihm nur wünschen, dass er viel Arbeit hatte und alle Würste gegessen wurden.
Der Weg zum Marktplatz war beschwerlich. Die Fußgängerzone war voller Menschen. Die Parteien hatten am letzten Tag vor der Wahl noch überall ihre Informationsstände aufgebaut aber es gab noch zusätzliche Aktionen an diesem Vormittag.
Die Theaterschule Theas war dabei ein Zelt aufzubauen und vor dem Löwencenter stand der Informationsbus zu den Themen Schlaganfall und Diabetes.
Sehr hinderlich war, dass der Übergang über die Busspur komplett gesperrt war und diese vielen Menschen sich seitlich bei Kamps und der Santanderbank zwischen den Bäumen und den Parteienständen hindurchdrücken mussten, um an dem Zaun vorbeizukommen. Andererseits muss auch diese Busspur langsam und endlich mal wieder fertig werden. Also quetschten wir uns mit den Hunden auch dort durch. Denn wir mussten zum Geflügelstand Robbe.
Anschließend wieder zurück zur Rheinberg-Galerie, wo wir an einem Schattentisch unseren Eiskaffee genießen wollten.Vorher eine kleine Gedulds- und Gehorsamsprüfung für Hunde: In der Papiertüte war unter anderem die Belohnung für sie, ein Ritus, den sie kennen, auf den sie warten, weil er so lecker ist: Hähnchenbeinchen, für jeden eins. "Nase weg da!"
Als wir unseren Eiskaffee tranken, brummte ein Mororrad durch die Fußgängerzone und parkte neben unserem Tisch. Ein schöner Anblick, den ich euch auch nicht vorenthalten möchte:
Es war also richtig was los in der Stadt und entgegen den Wettervoraussagen, sind alle trocken geblieben.
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| Herr Stefer |
Ich hatte eine Dattel-Speck-Bratwurst. Sehr lecker, dezent süßlich. Eine andere Kundin meinte, der Vorrat dieser Würstchen sei mit Sicherheit zu klein. Eine zweite Wurst passte noch, also probierte ich noch die "Wild"-Variante: Wildschwein mit Bärlauch und Basilikum. Auch sehr gut und lecker.
Der Erlös der Atktion mit 1 € pro Wurst ging an ein Kinderhospiz in Köln. Da kann man ihm nur wünschen, dass er viel Arbeit hatte und alle Würste gegessen wurden.
Der Weg zum Marktplatz war beschwerlich. Die Fußgängerzone war voller Menschen. Die Parteien hatten am letzten Tag vor der Wahl noch überall ihre Informationsstände aufgebaut aber es gab noch zusätzliche Aktionen an diesem Vormittag.
Die Theaterschule Theas war dabei ein Zelt aufzubauen und vor dem Löwencenter stand der Informationsbus zu den Themen Schlaganfall und Diabetes.
Ein Staßenkünstler formte einen Hund aus Sand.
Sehr hinderlich war, dass der Übergang über die Busspur komplett gesperrt war und diese vielen Menschen sich seitlich bei Kamps und der Santanderbank zwischen den Bäumen und den Parteienständen hindurchdrücken mussten, um an dem Zaun vorbeizukommen. Andererseits muss auch diese Busspur langsam und endlich mal wieder fertig werden. Also quetschten wir uns mit den Hunden auch dort durch. Denn wir mussten zum Geflügelstand Robbe.
Anschließend wieder zurück zur Rheinberg-Galerie, wo wir an einem Schattentisch unseren Eiskaffee genießen wollten.Vorher eine kleine Gedulds- und Gehorsamsprüfung für Hunde: In der Papiertüte war unter anderem die Belohnung für sie, ein Ritus, den sie kennen, auf den sie warten, weil er so lecker ist: Hähnchenbeinchen, für jeden eins. "Nase weg da!"
Als wir unseren Eiskaffee tranken, brummte ein Mororrad durch die Fußgängerzone und parkte neben unserem Tisch. Ein schöner Anblick, den ich euch auch nicht vorenthalten möchte:
Es war also richtig was los in der Stadt und entgegen den Wettervoraussagen, sind alle trocken geblieben.
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Freitag, 12. Mai 2017
Nicht schön, aber sicher.
Vorerst. Bei meinem letzten Fotobericht, war man mit den Arbeiten noch nicht fertig. Jetzt sieht es so aus, als wolle man das vorerst so lassen.
Es ist sicher, verschandelt allerdings den schönen Blick auf die Wiese, den man hatte, wenn man dort aus dem Wald kommt.
Der Boden: rutschfest.
Der Unterbau besteht hier aus Stahlträgern.
Ich sag jetzt mal nicht, wie ich das finde und warte mal ab, wie lange das so bleibt etc. Manche Anblicke tun mir einfach weh.
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Freitag, 5. Mai 2017
Die Brücken am Kwai??
Neee, Quatsch! Sind Brücken am Mutzbach. Die sind arg kaputt und müssten eigentlich neu gemacht werden. Aber dafür fehlt vermutlich das Geld.
Die Brücken rund um BamBams Tobewiese bei der Paffrather Mühle wurden vor einigen Jahren erneuert, auch der Weg. Bis auf die Eine am Ende der Wiese. Und die ist jetzt fällig. Sie hat gefährliche Bruchstellen. Dieser Tage sahen wir ein Auto im Wald stehen, das sehr viele Holzlatten geladen hatte. Haben wir uns gewundert, was das Auto da wohl will. Heute, auf dem Heimweg von der Wanderung haben wir gesehen, was das Auto dort wollte: Es hat die Brücke gesichert.
Die Brücken rund um BamBams Tobewiese bei der Paffrather Mühle wurden vor einigen Jahren erneuert, auch der Weg. Bis auf die Eine am Ende der Wiese. Und die ist jetzt fällig. Sie hat gefährliche Bruchstellen. Dieser Tage sahen wir ein Auto im Wald stehen, das sehr viele Holzlatten geladen hatte. Haben wir uns gewundert, was das Auto da wohl will. Heute, auf dem Heimweg von der Wanderung haben wir gesehen, was das Auto dort wollte: Es hat die Brücke gesichert.
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Mittwoch, 3. Mai 2017
Park? Platz? Oder Parkplatz?
"Noch nicht fertig, aber schon meckern!" Das war unter anderem ein Kommentar, den ich auf meinen letzten Beitrag zum neu gestalteten Forumpark bekommen habe. Nun ist der Park aber fertig und er ist nicht grüner als damals. Was eigentlich vorherzusehen war. Am Samstag wird er eröffnet und der Öffentlichkeit "geschenkt". Die Stadt macht ein buntes Brimbamborium daraus und nennt es "Spielplatzfest". Nun ja!
Heute war ich noch mal gucken, ob der "Park" irgend etwas bekommen hat, was ihn retten könnte. Ich hab nichts gefunden was die Trauer um den alten Park wett machen könnte.
Vom Gasthaus Paas kommend blendete mich eine sonnenbschienene, hellgraue Pflasterfläche.
Heute war ich noch mal gucken, ob der "Park" irgend etwas bekommen hat, was ihn retten könnte. Ich hab nichts gefunden was die Trauer um den alten Park wett machen könnte.
Vom Gasthaus Paas kommend blendete mich eine sonnenbschienene, hellgraue Pflasterfläche.
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Dienstag, 2. Mai 2017
Schreibwerkstatt im Bürgerportal gestartet
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| eine kleine, nette Runde unterschiedlicher Menschen |
Am heutigen Abend fand unter der Obhut
des Bürgerportals zum ersten Mal die Schreibwerkstatt im
Redaktionsbüro am Quirlberg statt. Die Interessierten waren
superpünktlich, so dass wir schon 10 Minuten vor der Zeit vollzählig
waren.
Ganz unterschiedliche Menschen haben
sich da zusammengefunden, mit unterschiedlichen Ansprüchen und Vorstellungen, die aber alle einen gemeinsamen Wunsch
haben: Schreiben und lernen, wie sich Texte verbessern lassen und das
möglichst ohne frustrierende Erlebnisse und ohne Stress aber mit
Spaß an der Freude des Schreibens.
Bei diesem ersten Termin verging die
angesetzte Stunde mit Vorstellungen, Kennenlernen, Wünsche äußern
und sich gegenseitig Mut machen, das Projekt „Schreibwerkstatt“
in Angriff zu nehmen.
Zum nächsten Termin am 30.5.2017
wieder um 18 Uhr im Redaktionsbüro wollen wir eigene Texte
mitbringen und unter die Lupe nehmen. Wir hoffen auch auf weitere
Teilnehmer.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei
Georg Watzlawek, der uns die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt
und das Projekt unterstützt.
Sonntag, 30. April 2017
Wahlkampf in der Stadt
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| Foto: pixabay.com |
Als erste hielt mir die FDP einen Flyer vor die Brust: "Wollen Sie sich mal über die FDP informieren?" Ich: "Hab ich schon getan. Danke, nein!"
Drei Schritte weiter hatte ich den Flyer der AfD vor der Brust. Ich: "Auf gar keinen Fall!"
Die Grünen haben sich dann anscheinend nicht mehr getraut. Es gibt keine Partei, die ihre Ziele dermaßen verraten hat. Nichts für mich. SPD und CDU hab ich erst gar keines Blickes gewürdigt.
Die Vertreter unserer Linken wollte ich mal fragen, was sie eigentlich zu den Reden Sahra Wagenknechts im Bundestag sagen. Aber ich hab deren Stand nicht gesehen. Wo waren die? Muss ich beim nächsten Mal gucken.
Alles in allem hab ich den Eindruck, dass ich auch in diesem Jahr meine Kreuzchen besser auf einen Lottoschein machen sollte um überhaupt irgendeine Chance auf Verbesserung meiner Lebensumstände zu haben. Auch wenn diese Chance nur bei 1:140 Mio liegt, aber es ist immerhin eine Chance im Gegensatz zu Wahlen.
Montag, 13. März 2017
Umweltschutz und Kaffeekapselbau
Das ist ein Widerspruch in sich. Das Eine geht nicht mit dem Anderen. In Bergisch Gladbach ist es aber möglich, für beides gelobt zu werden. NRW-Wirtschaftsminister Duin schafft diesen Spagat ohne Skrupel.
Er besuchte die Firma Krüger, ansässig in Bergisch Gladbach, bekannt durch den Deal, den sie mit Aldi gemacht hat: Kaffeekapseln für den Aldi-Kaffeeautomaten. Bei Krüger wurde zu diesem Zweck eine Riesenhallte gebaut. Der Wirtschaftsminister hat die Firma Krüger besucht und den Bau der Halle gelobt:
Gefunden bei Radio Berg.
Was da an Energie gespart und an Umwelt geschont wurde, wird durch Kapselmüll wieder kaputt gemacht. Oder anders herum: Die Masse Müll kann man mit dem bisschen Umweltschonung beim Hallenbau nicht wieder wett machen. Mir ist dabei wurscht, ob die Kapseln aus Kunststoff oder Alu sind.
Aber wen interessiert das schon? Krüger und Duin offenbar nicht.
Er besuchte die Firma Krüger, ansässig in Bergisch Gladbach, bekannt durch den Deal, den sie mit Aldi gemacht hat: Kaffeekapseln für den Aldi-Kaffeeautomaten. Bei Krüger wurde zu diesem Zweck eine Riesenhallte gebaut. Der Wirtschaftsminister hat die Firma Krüger besucht und den Bau der Halle gelobt:
Gefunden bei Radio Berg.
Was da an Energie gespart und an Umwelt geschont wurde, wird durch Kapselmüll wieder kaputt gemacht. Oder anders herum: Die Masse Müll kann man mit dem bisschen Umweltschonung beim Hallenbau nicht wieder wett machen. Mir ist dabei wurscht, ob die Kapseln aus Kunststoff oder Alu sind.
Aber wen interessiert das schon? Krüger und Duin offenbar nicht.
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