Donnerstag, 29. Mai 2014

Das ging aber jetzt schnell!

Was in Herrlisch Raubach ewig und 3 Tage dauert, wurde jetzt in Bergisch Gladbach ganz schnell erledigt. Innerhalb einer Woche stand das neue Haltestellenhäuschen an der Dellbrücker Straße/Peter-Walterscheid-Str.

Ungefähr seit Dienstag, den 27.5.2014 kann man dort wieder sitzend und trockenen Hauptes auf die Linie 435 warten.

Dienstag, 20. Mai 2014

Bürgerportal iGL: Offene Redaktionssitzung

Redaktionssitzungen wurden schon öfter veranstaltet, aber heute waren relativ viele Teilnehmer da.  Das Thema lautete: Soziale Medien.

Die interessierten Teilnehmer waren:
- Rainer Adolphs, Vorsitzender des Stadtsportverbandes
- Peter Baeumle-Courth, Bürgermeisterkandidat der "Grünen" und Bürgerreporter
- Patrick Graf, Propagandabeauftragter der Partei "die Partei"
- Klaus Hansen, Fotograf, Designer und Bürgerreporter
- Marco Henrich, Organisator des Mukoviszidose-Laufs und Bürgerreporter
- H.G. Ullmann, Sprecher der Partei "Demokrative 14" und Bürterreporter
- Olaf K. Marx, Wahlkampfteam des SPD-Kandidaten Schubeck und Bürgerreporter
- Frau Vera Werdes, Wahlkampfteam des SPD-Kandidaten Schubeck

- Frau Wirrkopf, Bürgerreporterin
- Georg Watzlawek und Werner Schmitz-Dietsch, "Macher" des Bürgerportals

Der Platz rund um den Tisch wurde diesmal Mal etwas enger.

Montag, 19. Mai 2014

Gucklöcher...

... wurden in den Bauzaun gemacht, der die zentrale Baustelle der Kreissparkasse umgibt. Heute habe ich die Kamera dort hineingehalten. Hier zeig ich, was sie gesehen hat: Stangenwald und Gerüste im Erdgeschoss. Der Keller ist demnach schon fertig.


Dienstag, 6. Mai 2014

Stadtbummel

Heute hatte ich noch mal die Kamera mit, als ich mit Bambam in der Stadt war. Und siehe da, es gab ein paar interessante Sachen. Da wurde ja kürzlich eine dumme Antwort auf eine berechtigte Frage gegeben. Hier ist nun das endgültige Ergebnis der Lochbuddelei: Ein neues Schild zur innerstädtischen Orientierung. Derzeit hängt leider auch noch ein Schild zur politischen Orientierung dran.

Samstag, 3. Mai 2014

Mutzbachwanderung im Frühling

Bei strahlend blauem Himmel und einem ziemlich frischen Nordwind hab ich mich mit dem Hund auf den Weg in den Wald gemacht und wir sind dem Mutzbach gefolgt.

Um die Paffrather Mühle herum boten sich ein paar ungewöhnliche Perspektiven und Motive.


Mittwoch, 30. April 2014

Premierenlesung: Ein Bestatter auf der Flucht

Gestern, am 29.4.2014, wurde die offizielle Veröffentlichung des 5. Bestatterkrimis von Reiner M. Sowa gefeiert. Der Autor und das Bestattungshaus Pütz Roth hatten zur Lesung eingeladen und 200 Gäste kamen. Ich hatte Glück, dass meine Freundin Marion sich bereit erklärte mitzugehen, denn bei Abendveranstaltungen habe ich immer das Problem, dass ich nur noch schwerlich nach Hause komme. So waren wir beide aber mit dem Auto rechtzeitig dort und brauchten uns um den Heimweg nicht zu sorgen.

Montag, 28. April 2014

In Bergisch Gladbach wurde eine Baustelle vergessen?

In Herrlisch Raubach auch! In Herrlisch Raubach kann man das alles noch viel besser und nachhaltiger. Bekanntlich wurde im Ortsteil Fuß letztes Jahr an der Belldrücker Straße neue Gas- und Wasserleitungen verlegt. Dort fährt auch die Buslinie Vierhundertfünfunddrölfzig. Die Haltestellen wurden natürlich wegen der Bauarbeiten demontiert und verschoben, oder ganz umgeleitet. Das war aber alles schon vor dem Wintereinbruch fertig. Alles! Bis auf die Haltestelle Walter-Peterscheidt-Straße. Die sieht seit dem, wenn man von Belldrück nach Herrlisch Raubach fährt, so aus:


Samstag, 19. April 2014

Bensberger Schlossweg - Frühlingswanderung

Im Herbst hatte ich begonnen, diesen Weg zu wandern. Da das BamBam ein Trödelbär ist, haben wir nur die Hälfte geschafft und die Wanderung am Haus Hardt abgebrochen. Die Wanderung im Herbst war bestimmt von leuchtenden Herbstfarben. Der zweite Teil jetzt war grün in allen Schattierungen.

Wir sind mit einem Bus Richtung Bensberg gefahren, an der Haltestelle "An den Braken" ausgestiegen, über die Straße zur Grube Cox gegangen und an derem oberen Rand entlang, praktisch immer geradeaus, bis zum Haus Hardt gewandert. Ich hatte damit gerechnet, dass ich für den Hund dort im Wald kein Wasser brauchen würde, und für ihn nichts mitgenommen. Aber alle die zahlreichen kleinen Wasserläufte waren ausgetrocknet und der Hund brauchte Wasser, nachdem er sich mit einem Kumpel völlig ausgepowert hatte. Nach dem Wassertanken suchten wir dann unsere Markierung mit der 13 und nahmen die Wanderung wieder auf.

Der Weg am oberen Rand der Grube Cox.

Freitag, 28. März 2014

Stadtbummel

Wir wollten wandern. Mit dem Bus 426 nach Kürten. Aber wir hatten noch viel Zeit, weil uns grad einer vor der Nase weg gefahren war. Sind wir also ein bisschen durch die Stadt gebummelt, vom Busbahnhof bis zum Markt und haben was rumgeguck.

Hmmm, ob ich da mal gucken geh?
Tut bestimmt weh.

Baustelle an Baustelle.

Man will wohl schön sein, neben dem zukünftigen Neubau.

Duftbombe im Zanderspark.

Alles viel zu früh in diesem Jahr. Aber schön.
Warten auf den Bus.

Und dann schrieb das Leben noch ein bisschen Satire in Herrlisch Raubach.

Dienstag, 4. März 2014

Bus Linie 426: Herrenstrunden - Biesfeld, Teil 2

Bei der Fa. Krieser in Spitze sind wir also von der Straße abgebogen und ich dachte nach ein paar Metern, ich sei falsch, es ginge nicht weiter. Aber dann:

Dann war sie wieder da, unsere Raute.

Bus Linie 426: Herrenstrunden - Biesfeld, Teil 1


Als Fortsetzung der letzten Wanderung sind wir heute bis Herrenstrunden mit dem Bus gefahren, zur Strundequelle gegangen, um dort unsere Wanderung wieder aufzunehmen. Irgendwann wollte ich irgendwo wieder in den Bus steigen und zurückfahren. Ungefähr bis Spitze reichen meine Ortskenntnisse aus, aber heute würden wir wohl erst hinter Dürscheid wieder auf die L286 stoßen um eine passende Haltestelle zu finden. Darum hab ich eine Wanderkarte mitgenommen, damit wir uns nicht völlig verlaufen. Das erwies sich als sinnvoll.

Zu Beginn verliefen etliche markierte Wanderwege parallel, im Laufe der Strecke war es aber dann die Raute mit einer 9 drin (zu Beginn auch nur die Raute ohne die 9), die unsere Wegmarkierung wurde und uns auf einem schönen Rundweg bis Biesfeld führte. Anhand der Karte konnte ich  auch die gesamte Weglänge auf ca. 8 km beziffern. Für diese 8 km haben das BamBam und ich 4 Stunden gebraucht. Unser übliches Tempo. Insgesamt waren wir inclusive der Busfahrten 6 Stunden unterwegs. Bei bestem Kaiserwetter, also ein rundum gelungener Tag.  Einkehrmöglichkeiten gab es aber erst in Biesfeld. Unterwegs war nur eine Schutzhütte. Wasser für den Hund gibt es genug, aber man sollte für sich selbst auf jeden Fall zu Trinken mitnehmen und ein Imbiss ist auch nicht schlecht.

Wer mag, kann uns jetzt anhand der Fotos auf dem Weg begleiten:

Die Strundequelle,

Donnerstag, 27. Februar 2014

Den Stolperstein in Schildgen...

... an der Altenberger-Dom-Str. haben wir heute gesucht und gefunden. Er liegt in einer Zufahrt zwischen Haus Rheindorf und der Kreissparkasse.



Damit ist unsere Stolpersteinsuche vorerst beendet. Bis vielleicht irgendwo wieder ein neuer gelegt wirde.

Samstag, 22. Februar 2014

Nebenbei gesehen

Hier noch ein paar Fotos, die bei der Suche nach den Stolpersteinen nebenbei entstanden sind. Da ist zum Beispiel am Ende der Scheidtbachstraße eine Anlage, sie sich mit Strom beschäftigt. Was es genau ist, weiß ich nicht, aber es sah interessant aus.

Flötenmännchen?

Freitag, 21. Februar 2014

Auf der Suche nach Stolpersteinen in der Stadt.

Neulich wurde ein Stolperstein im Ortsteil Herkenrath-Bärbroich neu verlegt. Das Bürgerportal iGl berichtete darüber und zeigte eine Karte, auf der weitere Stolpersteine in der Stadt markiert sind. Die wollte ich finden, also habe ich mich mit dem BamBam auf die Suche begeben, denn die meisten liegen ziemlich dicht beieinander um das Industriegebiet an der Zinkhütte herum.

Vom Busbahnhof aus haben wir also einen Bus Richtung Bensberg genommen. Derer gibt es viele, sie fahren unterschiedliche Strecken, man steigt am besten an einer Haltestelle nahe der Heidkamper Kirche aus. Man geht dann ein Stück an der Bensberger Straße entlang Richtung Bensberg und biegt nach rechts in die Hüttenstraße ein. Denn der erste Stolperstein liegt dort vor der Hausnummer 40, mitten im Industriegebiet, in unmittelbarer Nähe der Fa. Krüger, umgeben von Kakaoduft.

Stolperstein in der Hüttenstraße 40

Donnerstag, 20. Februar 2014

Neu seit 1.1.14: Wupsi zockt Stammkunden ab.

Für Ortsfremde: Das ist die Wupsi. Und das sind die Tarife seit 1.1.2014. 

Frau Wirrkopf fährt seit Jahren mit einem Aboticket, genannt "Aktiv 60 Ticket". Dieses Ticket erhöht sich schleichend zu jedem 1.1. und hat sich inzwischen von etwas um 32 Euro auf stolze 38,70 Euro hochgearbeitet. Das Ticket gilt für diesen Preis im ganzen Stadtgebiet. Abo bedeutet, die Wupsi bucht die Kosten monatlich ab.

Wollte ich bisher eine Station über die Stadtgrenze hinaus fahren, in eine andere Zone hinein, hatte ich bis zur Zonengrenze mein Aboticket und zahlte ein weiteres Ticket 1a = 2,40 € für die angrenzende Zone. Das konnte man dann auch noch als 4er-Ticket kaufen, dann kam das für 2 Fahrten hin und zurück noch ein paar Cent billiger.

Gestern wollte ich das wieder machen, denn ich wollte meine Freundin E. in Leverkusen besuchen. Mit dem Bus 222. Pustekuchen! Ein sogenanntes Anschlussticket kostet nun 3,50 €, und hat eine Reichweite bis Bonn. Also für mehrere Zonen. Brauche ich niemals, so etwas. Meinte der Busfahrer, ich käme billiger weg, wenn ich die ganze Strecke als Einzelticket ganz normal kaufen würde, für 2,80 €. Das heißt, dass ich die Strecke bis zur Zonengrenze, die eigentlich mit meinem Abo bezahlt ist, noch einmal bezahlen muss, oder ich muss richtig feste draufzahlen.

Ich mochte das nicht glauben und bin heute ins Wupsi-Büro am Bahnhof gegangen, wo man mir diese Regelung bestätigte. Der Fahrer hätte richtig gehandelt und sei nett gewesen, mir den günstigeren Vorschlag zu machen.

Wenn man diesen Nepp nicht mitmachen will, muss man jetzt an der Zonengrenze aussteigen, eine Station in die nächste Zone hinein zu Fuß gehen und dort wieder in den nächsten Bus einsteigen. Das wird niemand machen, der es eilig hat.

Möchte nicht wissen, wie viele Leute sich da tagelang den Kopf zerbrochen haben, mit welcher Regelung man die Kundschaft mal so richtig zur Kasse bitten kann. Dass man das zulasten der Stammkundschaft macht, bei der man das Geld auch noch per Lastschrift abbuchen darf, finde ich eine bodenlose Sauerei. Man sollte der Wupsi die Abo-Karte vor die Füße schmeißen. Aber dann kommt man hier ja gar nicht mehr weg, ohne richtig zu blechen.

Bleibt einem also erst einmal nichts anderes übrig, als das ganze unter "Z" wie "zum Kotzen" abzulegen.